Zeltlager 2011
Unter dem Thema „In 10 Tagen um die Welt“ macht sich die KLJB Alhausen auf um vom 24. August bis zum 3.September auf dem Jugendzeltplatz Ankum-Aslage die Zelte für das diesjährige Zeltlager aufzustellen. Der erste Tag führte uns spielerisch durch Österreich. Am folgenden Tag reisten wir dann weiter nach Indien, wo wir morgens den Ort Ankum erkunden und nachmittags mit Hilfe einer Geocachingtour bestimmte Ziele finden mussten. Arabien erkundeten wir am Tag darauf in Osnabrück mit einem Stadtspiel. USA war dann das Thema vom Sonntag, an diesem Tag wurde morgens zuerst ein Schmugglerspiel gespielt. Nachmittags wurden dann Traumfänger und Medizinbeutel gebastelt bis dann um 18 Uhr der Gottesdienst auf dem Plan stand. Mit einer großen Rallye quer durch Ankum machten wir am Montag Argentinien unsicher. Am nächsten Tag wurde dann zum Thema Süd-Afrika Glas bemalt und Trommeln gebaut. Kurz darauf ging es dann auf eine wilde Safari. Schweden wurde uns dann am Mittwoch im Ankumer Hallenbad nähergebracht. Am Donnerstag erforschten wir Neuseeland mit Kanus und Schlauchbooten. Zu allen Ländern gab es das passende Essen. Ein Dank an das Küchenteam!!
72-Stunden-Aktion
Am Sonntag, dem 21. Juni, dem St. Vitus-Patronatsfest, haben Mitglieder der KLJB Alhausen dem Kirchenvorstand der St. Vitus-Gemeinde eine Spende über 760,-- Euro überreichen können. Diese stolze Summe kam bei der 72-Stunden-Aktion im Mai zusammen.
Mit diesem Geld soll ein barrierefreier Zugang für Kinderwagen und Rollstühle zur Kirche hin mitfinanziert werden.
Mehr als 30 Jugendliche der Gemeinde formierten sich in 72 Stunden zu einer Band und einem Jugendchor. Die Soundanlage stellte das Gymnasium St. Xaver zur Verfügung. Nun wurde rund um die Uhr geplant und geprobt. Gemeinsam mit dem Kirchenchor und einem Familienchor, der spontane Unterstützung erhielt, wurde zum Abschluss der 72 Stunden-Aktion zu einem Benefizkonzert eingeladen. Nach gut einer Stunde Programm, das für alle Altersgruppen ansprechende Musik bot, klang der Abend für alle Akteure und Gäste im Zelt bei Würstchen und Getränken in gemütlicher Runde aus. Dort wurden noch “Patenzertifikate“ verkauft. Man konnte 1 m² Pflastersteine oder mehr, symbolisch erwerben und für den Aufgang spenden. Es war eine schöne Gemeinschaftsaktion.













