Katholische Kindertageseinrichtung St. Peter und Paul
Unsere Kindergartenpädagogik richtet sich nach den jeweiligen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Interessen des einzelnen Kindes. Hierbei ist uns die allseitige Förderung des Kindes in der Gruppe ein wichtiger Grundsatz.
Wir sind eine dreigruppige Einrichtung, in der Kinder von 2 bis 6 Jahren betreut werden. In unserer Kindertageseinrichtung wird auch integrativ gearbeitet. Unser Team besteht aus 9 staatlich anerkannten Erzieherinnen.
Unsere Gruppen:
Blaue Gruppe (35 Stunden Blockzeit)
Frau Rohde
Frau Münstermann
Frau Krömeke
Rote Gruppe (35 Stunden geteilt)
Frau Held
Frau Dreisvogt
Frau Dahlke
Gelbe Gruppe (45 Stunden ganztags)
Frau Frewer
Frau Reinhardt
Frau Bernholz
Unser Leistungsprofil
Pädagogisches Angebot / Projekte
- regelmäßige Exkursionen im nahegelegenen Wald
- vielfältige Angebote für zukünftige Schulkinder :
- Sprachförderung mit Finki
- Phonologische Bewusstheit mit Wuppi
- Konzentrationstraining
- Forschen mit Fred
- Naturwissenschaften und Technik (Haus der kleinen Forscher)
- jahreszeitliche Veranstaltungen z.B. Martinsfeier, Nikolausfeier, Karneval, Sommerfest etc.
- Integration von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf
Förderprogramme für alle Altersstufen
- Kindergarten plus
- Zahlenland
- Buchstabenland
- Farbenland
Räumlichkeiten
- 3 Gruppenräume
- Professionell eingerichteter Snoezelenraum
- Turnraum
- Raum für U3 Kinder
- Außengelände mit überdachter Halle
- Neu gestaltetes Spielgelände
Glaube und Kirchengemeinde
- Vermittlung von religiösen Inhalten
- "Kinderkirche" mit der Gemeindereferentin
- Erarbeiten und Feiern der kirchlichen Hochfeste
- Regelmäßige Mitgestaltung des Hochamtes
- Wortgottesdienste
Kooperation und Zusammenarbeit mit:
- Seniorenheim
- Gesundheitsamt (Reihenuntersuchung, Zahnprophylaxe, Besuch des Zahnarztes)
- Grundschule
- Verkehrserziehungsbeamten
- Sprachtherapeuten
- Logopäden
- Ergotherapeuten
- Beratungsstellen
- Deutsches Rotes Kreuz
- Feuerwehr
Zusammenarbeit mit Eltern
- regelmäßige Elternsprechtage
- Elternabende zu verschiedenen Themen
- Elternbeirat
- Gestaltung von Festen und Feiern
Eingewöhnungszeit der "Neuen" Kinder
Trennung ohne Tränen
Neues Eingewöhnungskonzept in der Kita St. Peter und Paul
Immer mehr Eltern entscheiden sich dafür, ihr Kind schon vor dem 3. Lebensjahr in eine Kindertageseinrichtung zu geben. Diese Erfahrung haben auch die Erzieherinnen in der Kath. Kindertageseinrichtung St. Peter und Paul in Bad Driburg gemacht. „Die jüngsten Kinder, die wir jetzt aufnehmen, sind erst ca. 2 Jahre alt. Da ist insbesondere der Übergang und die Trennung von den Eltern oft sehr schwierig“, berichtet die Leiterin der Einrichtung Gisela Münstermann.
Doch Tränen gehören in der Kita jetzt der Vergangenheit an, denn die Erzieherinnen haben ein neues Eingewöhnungskonzept erarbeitet, das eine sanfte und schrittweise Ablösung von der Bezugsperson vorsieht.
In einer 4tägigen Teamfortbildung haben sich die engagierten Pädagoginnen mit der Thematik der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren vertraut gemacht. Gisela Münstermann blickt zurück: „Dabei nahm die Eingewöhnung einen breiten Raum ein. Mit diesen neuen Kenntnissen haben wir dann ein eigenes Eingewöhnungskonzept entwickelt – sowohl für die Kinder unter 3 Jahren als auch für die älteren.“
Vom Kontakt zur Beziehung zur Bindung – so lautet die Kernaussage.
Die Eltern füllen vor der Aufnahme der Kinder einen Fragebogen aus, so dass die Erzieherinnen bereits Vorlieben und Gewohnheiten eines jeden Kindes kennen. Jedes Kind hat eine feste Bezugsperson, die es begrüßt und durch den Tag begleitet. Auch besondere Situationen wie Wickeln und Schlafen legen werden von der Bezugserzieherin durchgeführt.
Am ersten Eingewöhnungstag findet in keinem Fall ein Trennungsversuch von der Mutter statt. Das Kind spielt in einem für diese Altersstufe eingerichteten Raum mit der Bezugserzieherin. „Damit ein Kind sich wohl und geborgen fühlt, braucht es feste Bezugspersonen, zu denen es eine Bindung aufgebaut hat. Das kann man nicht erzwingen, sondern nur langsam anbahnen“, erläutert Erzieherin Susanne Krömeke. Nach einigen Tagen wird so ein erster Trennungsversuch möglich.
Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Eingewöhnungskonzept sind sehr positiv.
Die Erzieherinnen berichten zwar, dass sie die Eingewöhnungstage als anstrengend und zeitintensiv empfinden. Die intensive Betreuung macht es den jungen Kindern dann aber leichter, im Gruppenalltag zurecht zu kommen, da sie wissen, dass jemand sie verlässlich begleitet.
Auch die Eltern sind sehr zufrieden. „Ich investiere anfangs zwar viel Zeit. Doch fühlt meine Tochter sich erst einmal wohl, können wir uns mit einem guten Gewissen voneinander verabschieden und freuen uns beide darauf, uns wieder zu sehen“, erzählt eine zufriedene Mutter.
„Tränen gibt es jetzt eher, wenn die Kinder wieder abgeholt werden, denn viele würden gerne noch länger in der Einrichtung bleiben“, berichtet lächelnd Gisela Münstermann.
Wünschen Sie mehr Information?
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Gisela Münstermann
Tel.: 05253-2764











